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Dürre und kommerzielle Viehzucht sorgen für verheerende Hungersnöte in Angola | Amnesty Deutschland



Dürren, Lebensmittelknappheit, Hungersnöte: Dies sind seit jeher vorherrschende Probleme in Angola. Durch die kommerzielle Nutzung von Weidenfläche werden sie jedoch seit einigen Jahren noch verstärkt. Traditionelle Viehbauern haben dadurch etwa Zweidrittel ihres Landes verloren und sind nun schlimmer denn je von Hungersnot betroffen.

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Geschrieben von Option

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